Psychotherapeut, Psychologe oder                         Interessierter? Aktuelles in Kiel


 

Im Rahmen des John- Rittmeister- Instituts (JRI) findet regelmäßig die Veranstaltung "Psychoanalyse und Film" im kommunalen Kino in der Pumpe, Haßstr. 22 in 24103 Kiel, statt. Die Veranstaltung ist für Psychotherapeuten, Psychologen und Interessierte vorgesehen. Eine Telefonische Kartenvorbestellung unter 0431-2007650 ist empfehlenswert:

Sonntag, 19.05.2019, 18:30 Uhr

Titel: Die Reise nach Jerusalem, 118 Min. (2018)

Regie: Lucia Chiarla

Dozentin: Dr. med. Mechthild Klingenburg-Vogel

Thema: Umgang mit sozialem Absturz, Scham und Verheimlichen der Not im Versuch, die eigene Würde zu behaupten

Sonntag, 16.06.2019, 18:30 Uhr

Titel: Holy Motors 116 Min. (2012)

Regie: Leos Carax

Dozentin: Dipl.-Psych. Gisela Bergmann-Mausfeld

Thema: Wer bin ich und wo ist mein Zuhause? Eine aberwitzige Suche nach der Wahrheit

Sonntag, 14.07.2019, 18:30 Uhr

Titel: 45 Years 95 Min. (2015)

Regie: Andrew Haigh

Dozentin: Dipl.-Psych. Gisela Bergmann-Mausfeld

Thema: Wie erträgt man das Zerbrechen einer lebenslang geglaubten Sicherheit?


 

Außerdem findet im Rahmen des John-Rittmeister-Institus (JRI) regelmäßig die Veranstaltung "Psychoanalyse und Theater" im Opernhaus Kiel oder im Schauspielhaus Kiel statt. In dieser Veranstaltungsreihe geht es um die Auseinandersetzung mit laufenden Produktionen des Kieler Musik-, Tanz- und Sprechtheaters. Nach dem Stück diskutieren interessierte Zuschauer und Mitglieder der Produktion mit Therapeuten des JRI. Auch diese Veranstaltung ist für Psychotherapeuten und Interessierte vorgesehen.

Theaterkarten erhalten Sie ausschließlich an den Vorverkaufsstellen des Kieler Theaters oder an der Abendkasse. Studierende erhalten unter Vorlage Ihres Studentenausweises vergünstigte Karten.

 

Freitag, 10.05.2019, 19:30 Uhr

Opernhaus Kiel

CREATIONS

Choreografie: Georg Reischl und Yaroslav Ivanenko

Freitag, 24.05.2019, 18:00 Uhr

Opernhaus Kiel

Richard Strauss: DIE FRAU OHNE SCHATTEN

Musikalische Leitung: Georg Fritzsch und Daniel Carlberg Regie: Brigitte Fassbaender